D-16

Tag 51 – Rückblick Woche 7: Verbindung als Lebenskunst

In Beziehung mit dem Leben – die Kunst der Verbindung


Die siebte Woche war eine Einladung, Verbindung in all ihren Facetten zu erleben – mit sich selbst, mit anderen und mit dem Leben als Ganzem.

Es ging darum, das Herz zu öffnen, Mitgefühl zu leben und die Kraft der Berührung zu spüren.

Verbindung ist mehr als Nähe. Sie ist ein Zustand des Bewusstseins, in dem Trennung aufhört.

Wenn das Herz offen ist, wird das Leben spürbar – in jedem Atemzug, in jeder Begegnung, in jedem Moment.

Diese Woche hat gezeigt, dass wahre Verbindung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Präsenz.

Sie wächst dort, wo Vertrauen, Achtsamkeit und Liebe Raum bekommen.

Ob in einem Blick, einer Umarmung oder einem stillen Moment – Verbindung ist immer da, wenn sie zugelassen wird.

Heute darf innegehalten werden, um zu spüren, wie sich das eigene Beziehungsfeld verändert hat.

Vielleicht ist mehr Weichheit da, mehr Verständnis, mehr Frieden.

Verbindung ist eine Lebenskunst – sie will gepflegt, genährt und gelebt werden.

Die letzte Woche war voller Bewegung und schöner Überraschungen. Nachdem die Temperaturen für einige Zeit gefallen waren, war wieder Gartenarbeit angesagt. Die gefühlt unendliche Geschichte des Efeus ist nun “fürs Erste” zu Ende erzählt. Der Garten wird nun wieder von einem gemütlichen Plätzchen aus bewundert. Die Innere Arbeit hat mich in meine Geborgenheit geführt, befreit von Unfreiheit. Das war wirklich belebend und voller Freude. Derzeit spüre ich eine tiefe Gelassenheit. Ein Wissen um das Schöpfende, das einfach ist. Auch weiterhin macht es Spaß auf Weizen und Schokolade zu verzichten, denn ich fühle mich immer besser und werde auch nach dem 66. Tag diese neue Routine beibehalten. Mein Bruder besucht uns über die Ostertage, was die schönste Überraschung ist. In 16 Tagen beginnt eine ganz besondere Reise. Ich freue mich schon, dich dorthin mitzunehmen.


Verbindung ist der Herzschlag des Lebens.

Wer sich öffnet, erfährt, dass Liebe kein Ziel ist – sondern der Weg selbst.

Mit Liebe

Muria

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