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Tag 27: Frieden mit dem inneren Kritiker schließen

Vom Urteil zur Annahme


Der innere Kritiker ist oft laut, streng und unnachgiebig. Er will schützen, doch seine Worte verletzen. Er erinnert an alte Erfahrungen, an Erwartungen, an das Bedürfnis, alles richtig zu machen. Doch Heilung beginnt, wenn erkannt wird: Diese Stimme ist nicht die Wahrheit.

Heute darf der innere Kritiker gehört, aber ihm nicht geglaubt werden. Statt ihn zu bekämpfen, kann er mit Mitgefühl betrachtet werden.

Hinter seiner Strenge steckt oft Angst – Angst, nicht genug zu sein, nicht geliebt zu werden.

Wenn Mitgefühl an die Stelle von Urteil tritt, entsteht Frieden.

Dann darf die innere Stimme sanfter werden – und Raum schaffen für Vertrauen, Selbstachtung und Liebe.


Selbstannahme beginnt dort, wo das Urteil endet.

Wer sich selbst mit Güte begegnet, heilt von innen heraus.

Alles Liebe

Muria

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