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D-43

achtsam essen

Tag 24: Achtsam essen

Nahrung als Meditation


Essen ist eine der direktesten Formen, mit dem Leben in Kontakt zu treten. Doch oft geschieht es nebenbei – zwischen Terminen, Gesprächen oder Gedanken. Achtsames Essen bedeutet, den Moment zu ehren, in dem das Leben in Form von Nahrung aufgenommen wird.

Heute darf jede Mahlzeit zu einer kleinen Meditation werden. Wahrnehmen, wie das Essen aussieht, riecht, schmeckt. Spüren, wie der Körper reagiert. Dankbarkeit empfinden für das, was nährt.

Achtsamkeit beim Essen verändert nicht nur die Beziehung zur Nahrung, sondern auch zum eigenen Körper.

Sie bringt Bewusstsein in jeden Bissen – und damit Frieden in den Alltag.


Wer achtsam isst, nährt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele.

Jede Mahlzeit kann ein Akt der Liebe sein.

Alles Liebe

Muria

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D-44

Selbstvertrauen entsteht, wenn du dir selbst begegnest.

Tag 23: Selbstvertrauen stärken

Vertrauen in die eigene Kraft


Selbstvertrauen entsteht nicht durch äußere Erfolge, sondern durch innere Erfahrung.

Es wächst, wenn Entscheidungen aus dem Herzen getroffen und Erfahrungen als Teil des Weges angenommen werden.

Heute darf bewusst wahrgenommen werden, wie viel bereits geschafft wurde. 23 Tage ohne Weizen und Schokolade – das ist Disziplin, Bewusstsein und Selbstliebe in Aktion. Dieses Vertrauen in sich selbst darf gefeiert werden.

Selbstvertrauen bedeutet, sich selbst zuzutrauen, den eigenen Weg zu gehen – auch wenn der Ausgang noch unklar ist.

Es ist das stille Wissen: „Ich kann das.“


Selbstvertrauen ist der Boden, auf dem Wachstum geschieht. Wer sich selbst vertraut, öffnet den Weg für alles, was möglich ist.

Alles Liebe

Muria

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D-45

Selbstmitgefühl als Heilquelle

Tag 22 – Selbstmitgefühl als Heilquelle

Die Kunst, sich selbst freundlich zu begegnen


Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst so zu begegnen, wie man einem geliebten Menschen begegnen würde – mit Verständnis, Geduld und Wärme.

Es ist die Fähigkeit, sich in schwierigen Momenten nicht zu verurteilen, sondern zu halten.

Oft wird Selbstmitgefühl mit Schwäche verwechselt. Doch in Wahrheit ist es eine tiefe Form von Stärke. 

Es erlaubt, Fehler zu akzeptieren, Grenzen zu erkennen und trotzdem liebevoll weiterzugehen.

Heute darf bewusst geübt werden, freundlich mit sich selbst zu sprechen.

Wenn Kritik auftaucht, darf sie durch Mitgefühl ersetzt werden. Wenn Müdigkeit spürbar ist, darf Ruhe erlaubt sein.


Selbstmitgefühl ist der Beginn wahrer Heilung.

Wer sich selbst liebevoll begegnet, öffnet das Herz – und das Leben antwortet mit derselben Güte.

In Liebe

Muria

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D-46

Tag 21 – Rückblick auf Woche 3

Tag 21 – Rückblick auf Woche 3

Drei Wochen Bewusstsein – innere Stärke und Klarheit


Drei Wochen liegen hinter diesem Weg – drei Wochen voller bewusster Entscheidungen, neuer Routinen und innerer Veränderungen.

Der Körper beginnt, sich stabiler zu fühlen, der Geist wird klarer, und die Seele findet mehr Ruhe.

Diese Woche stand im Zeichen von Vertrauen, Dankbarkeit, Körperbewusstsein und Grenzen. Themen, die tief wirken und oft alte Muster berühren.

Vielleicht war es emotional, vielleicht befreiend – beides ist Teil des Prozesses.

Heute darf innegehalten werden, um zu spüren, was sich verändert hat. Vielleicht ist mehr Gelassenheit da, vielleicht ein stärkeres Gefühl von Selbstachtung. Jede bewusste Entscheidung ist ein Schritt in Richtung innerer Freiheit.

So schnell sind drei Wochen vorbei. Aber ich muss es gestehen, es ist passiert, ich habe Weizen gegessen. Ich glaube es zumindest.

Nachdem es passiert war, war ich sehr durcheinander - gilt die Challenge noch, habe ich mich gefragt? Was sollte ich machen?

Aber dann konnte ich aus dem Gefühl aussteigen und hab mir angesehen was geschehen ist.

Ich war mit einer Gruppe aus einem meiner Kurse essen und in dem Steakhouse werden immer vor dem Hauptgang winzig kleine aufgebackene Brötchen mit drei verschiedenen Toppings auf den Tisch gestellt und es ist alles absolut automatisch abgelaufen, meine Hände haben sich die Brötchen geschnappt und sie mir in den Mund geschoben. :) Nun ich möchte hier ehrlich sein, aber nichtsdestotrotz geht die Challenge natürlich weiter. Es liegen ja noch 45 Tage vor mir.

Wie waren die drei Wochen? Welten bewegen sich gerade. In dieser Woche habe ich sicher 10 Stunden im Garten verbracht. Dort haben sich über die Jahre die Brombeerstauden verbreitet. Letztes Jahr sind wir eingezogen und wir haben viel gemacht, aber dieses Projekt haben wir uns für dieses Jahr vorgenommen. Ich habe unglaublich viel Energie und ich schlafe nicht mehr so lange. Auch mein Geldthema löst sich langsam aber sicher auf und nächste Woche habe ich schon drei Coaching-Termine geplant und auch das Coaching gestern war sehr berührend. Ich würde sagen: alles fliest.


Drei Wochen Bewusstsein sind ein Zeichen von innerer Stärke. Wer so weit gekommen ist, hat bereits begonnen, das eigene Glücksleben zu gestalten – Schritt für Schritt, Tag für Tag.

Alles Liebe

Muria

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D-47

Intuition als Sprache unserer Seele

Tag 20: Die Kraft der Intuition


Wenn das Herz den Weg kennt


Intuition ist die innere Führung, die jenseits von Logik und Denken wirkt. Sie zeigt sich als Gefühl, als Impuls, als stilles Wissen. 

Oft wird sie überhört, weil der Kopf lauter ist – doch wer lernt, ihr zu vertrauen, findet Klarheit ohne Anstrengung.

Heute geht es darum, die Intuition bewusst wahrzunehmen. Vielleicht durch Stille, Meditation oder einfach durch achtsames Spüren.

Intuition ist kein Zufall, sondern eine Verbindung zur eigenen Wahrheit.

Wenn Entscheidungen anstehen, darf gefragt werden: „Wie fühlt sich das in meinem Körper an?“ – nicht „Was denke ich darüber?“.

Der Körper reagiert ehrlich, das Herz weiß den Weg.

  • Wann bist du zuletzt der Intuition gefolgt – und was geschah?

  • Wie zeigt sich das innere Ja oder Nein in deinem Körper?

  • Welche Entscheidung darf heute intuitiv getroffen werden?


Intuition ist die Stimme der Seele. Wer ihr vertraut, lebt im Einklang mit sich selbst – und das Leben beginnt, sich leicht anzufühlen.

Mit Liebe

Muria

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D-48

Grenzen spüren und wahren als Ausdruck von Selbstliebe

Tag 19: Grenzen als Ausdruck von Selbstliebe spüren und wahren

Grenzen setzen – sich selbst treu bleiben


Grenzen sind keine Mauern, sondern Wegweiser. Sie zeigen, wo Energie fließt und wo sie verloren geht.

Wer seine Grenzen kennt und wahrt, lebt in Einklang mit sich selbst.

Oft fällt es schwer, Nein zu sagen – aus Angst, andere zu enttäuschen oder abgelehnt zu werden.

Doch jedes Nein zu etwas, das nicht guttut, ist ein Ja zur eigenen Wahrheit. Grenzen schützen die innere Balance und schaffen Raum für Authentizität.

Heute darf bewusst beobachtet werden, wo Energie verloren geht: in Gesprächen, Verpflichtungen oder Gedanken.

Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen – liebevoll, klar und ohne Schuldgefühl.

Beobachte, wie sich ein klares Nein im Körper anfühlt?

Welche Grenze darf gesetzt werden, um mehr Frieden zu spüren?


Grenzen sind Selbstfürsorge in Aktion. Wer sie achtet, ehrt die eigene Energie – und lebt aus der Mitte heraus.

Alles Liebe

Muria

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D-49

Freude, ein Naturzustand

Tag 18: Freude kultivieren - Freude als tägliche Praxis

Die Kunst, Freude zu wählen


Freude ist eine der stärksten Heilkräfte. Sie öffnet das Herz, entspannt den Körper und bringt Licht in den Geist.

Doch oft wird sie auf „besondere Momente“ verschoben – auf später, auf irgendwann. Dabei kann Freude jeden Tag bewusst gewählt werden.

Heute geht es darum, Freude aktiv zu kultivieren.

Nicht durch große Ereignisse, sondern durch kleine Gesten: ein Lächeln, Musik, Bewegung, ein Gespräch, ein Moment in der Sonne.

Freude entsteht, wenn das Leben nicht mehr kontrolliert, sondern erlebt wird.

Freude ist kein oberflächliches Gefühl, sondern eine tiefe Resonanz mit dem Leben selbst.

Sie erinnert daran, dass Glück nicht gesucht, sondern zugelassen wird.


Freude ist die Sprache der Seele. Wer sie lebt, heilt – still, leicht und natürlich.

Um ehrlich zu sein ist Freude mein Naturzustand. Wenn ich nicht in meiner Freude bin, dann stimmt etwas nicht. Ich hatte ja geschrieben, dass ich so traurig war. Nun, nach etwas Energiearbeit war alles wieder im Lot. Es ist wirklich so, dass ich immer nach einem Krankenhausbesuch nur noch als Teil von mir zurückkehre. Doch nun geht es mir wieder wunderbar. Und ich nehme wahr, es sind ja nun schon 18 Tage ohne Weizen und Schokolade, dass ich mehr Energie habe. Seit vier Tagen arbeite ich fast täglich zwei bis drei Stunden im Garten. Ein Bereich mit Büschen ist komplett von meterlangen Brombeerstauden eingenommen worden und nun erobern wir uns den Garten zurück. Es wird wunderschön, aber es liegt noch Einiges an Arbeit vor uns. Ich wünsche dir Freude in deinem Herzen und System. Wenn du sie nicht spürst und traurig bist, sehnst du dich mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der Verbindung mit dir. Mehr dazu in ein paar Wochen.

Alles Liebe

Muria

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D-50

Heute: hör auf deinen Körper

Tag 17: Die Stimme des Körpers

Der Körper als Kompass


Der Körper ist ein Spiegel der Seele. Er zeigt, was im Inneren geschieht – durch Spannung, Müdigkeit, Leichtigkeit oder Energie. Oft wird er überhört, weil der Kopf lauter ist. Doch wer lernt zuzuhören, entdeckt eine tiefe Quelle von Weisheit.

Heute geht es darum, den Körper bewusst wahrzunehmen. Nicht zu analysieren, sondern zu spüren. Vielleicht durch sanfte Bewegung, durch Atmung oder einfach durch Stille. Der Körper weiß, was er braucht – er sendet Signale, lange bevor der Verstand sie versteht.

Wenn Müdigkeit auftaucht, ist das kein Hindernis, sondern eine Einladung zur Ruhe. Wenn Energie fließt, darf sie genutzt werden.

Der Körper ist kein Werkzeug, sondern ein Partner auf dem Weg zu Bewusstsein und Heilung.


Der Körper ist Ausdruck der Seele. Wer ihm zuhört, findet Antworten, die kein Gedanke geben kann.

Alles Liebe

Muria

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D-51

Dankbarkeit als Teil deiner täglichen Praxis erweitert dein Bewusstsein und nährt deine Seele.

Tag 16: Die Kraft der Dankbarkeit

Dankbarkeit als tägliche Praxis


Dankbarkeit ist eine der kraftvollsten Energien, die das Bewusstsein verändern kann. Sie lenkt den Blick weg vom Mangel hin zur Fülle.

Wer dankbar ist, öffnet das Herz – und zieht mehr von dem an, was nährt und erfüllt.

Heute darf bewusst wahrgenommen werden, wofür Dankbarkeit empfunden wird: für den Körper, der trägt; für die Nahrung, die nährt; für die Menschen, die begleiten; für die kleinen Momente, die Licht bringen.

Eine einfache Übung: Schreibe drei Dinge auf, für die du heute Dankbarkeit empfindest. Spüre sie im Herzen, nicht nur im Kopf.

Mit der Zeit wird Dankbarkeit zu einer Haltung – einer stillen Freude, die unabhängig von äußeren Umständen bleibt.


Dankbarkeit ist wie Sonnenlicht für die Seele. Sie lässt das wachsen, worauf der Blick fällt – und verwandelt jeden Tag in ein Geschenk.

 

Alles Liebe

Muria

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Tag 31 der 31 Tage Challenge - Finale!

Das Finale: Ich schließe die 31 Tage Challenge mit Dankbarkeit.

Thema des Tages: Integration & Dankbarkeit – Du bist das gelebte Glück


Die letzten 31 Tage waren eine Reise zu dir selbst.
Jede Erkenntnis, jede Emotion, jeder Moment hat dich verändert.
Integration bedeutet, alles anzunehmen – Licht und Schatten, Freude und Schmerz.
Dankbarkeit ist der Schlüssel, der alles verbindet.

Heute: Atme tief, spüre dich – und danke dir für deinen Weg.


Heute endet die Challenge – und beginnt ein neues Kapitel.
Alles, was du erfahren hast, ist Teil deines Glückslebens.
Danke, dass du diesen Weg mit mir gegangen bist.

Idee und Ursprung dieser Challenge war es, ins Tun zu kommen. So lange bin ich Schritte gegangen und habe sozusagen den Sand meines Weges wieder weggefegt, so als wäre nie etwas geschehen. Ich habe mich selber aufgehalten.

Nun möchte ich neue Wege gehen. Ich spüre eine Lust, mich mit anderen zu verbinden. Ich spüre, wie ich offener werde und auch wenn diese Challenge nicht dazu geführt hat, dass ich KundInnen gewonnen hätte oder eine Community entstanden wäre, so hat sie doch dazu geführt, dass ein neues Projekt, die Challenge: 66 Tage ohne Zucker und Schokolade, gestartet ist.

Gleichzeitig habe ich schon eine neue Idee, die für Inspiration sorgen wird. Das Posten selbst dauert nun auch nicht mehr so lange - eine Routine ist entstanden, die ich weiterführen möchte.

Ich danke dir fürs Lesen und wünsche dir Energie, um ins Tun zu kommen.

Mit Liebe und Dankbarkeit,
Muria

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D-52

Trust the process

Tag 15: Vertrauen in den Prozess


Veränderung ist kein gerader Weg. Es gibt Tage voller Energie und Leichtigkeit – und Tage, an denen alles stillzustehen scheint.

Doch auch in der Stille geschieht Wandlung. Der Körper, der Geist und die Seele brauchen Zeit, um sich neu zu ordnen.

Heute geht es darum, Vertrauen zu üben. Vertrauen in den eigenen Körper, in die innere Weisheit, in den Prozess selbst.

Wenn Kontrolle losgelassen wird, entsteht Raum für natürliche Entwicklung.

Vertrauen bedeutet, nicht alles verstehen zu müssen. Es heißt, sich selbst zu erlauben, einfach zu sein – mit allem, was gerade da ist.


Vertrauen ist die Brücke zwischen Jetzt und dem, was werden will. Wer vertraut, öffnet sich für das Leben – und das Leben antwortet.

Mit Vertrauen

Muria

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Tag 30

Erkenne, was du übernommen hast – und was du loslassen darfst.
Frieden mit den Ahnen öffnet Raum für Freiheit.

Thema des Tages: Ahnen & Familienmuster

Unsere Ahnen leben in uns – in unseren Zellen, Mustern und Geschichten.
Wenn du Frieden mit deiner Herkunft schließt, heilst du nicht nur dich, sondern auch dein Feld.


Heute: Ehre deine Wurzeln. Danke für das Leben, das durch dich fließt.


Heute geht es um Herkunft und Heilung.
Erkenne, was du übernommen hast – und was du loslassen darfst.
Frieden mit den Ahnen öffnet Raum für Freiheit.

Mit Dankbarkeit,
Muria

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D-53

Rückblick - zwei Wochen voller Bewusstsein

Tag 14: Rückblick: Zwei Wochen Bewusstsein – Körper, Energie und Selbstfürsorge


Zwei Wochen liegen hinter diesem Weg – zwei Wochen voller neuer Erfahrungen, bewusster Entscheidungen und innerer Veränderungen. Der Körper beginnt, sich zu regenerieren, Energie fließt freier, und das Bewusstsein für Ernährung und Selbstfürsorge wächst.

Diese Woche stand im Zeichen des Körpers: Bewegung, Energie, Ernährung, Ruhe. Vielleicht war sie lebendig, vielleicht herausfordernd – beides ist Teil des Prozesses. Jede bewusste Handlung, jeder Moment der Achtsamkeit stärkt das Vertrauen in den eigenen Weg.

Heute darf innegehalten werden, um zu spüren, was sich verändert hat. Vielleicht ist der Schlaf tiefer, die Haut klarer, die Stimmung ruhiger. Vielleicht ist einfach mehr Bewusstsein da – und das ist bereits ein großer Erfolg.


Zwei Wochen Bewusstsein sind ein Geschenk an sich selbst.

Jeder Tag ist ein Schritt in Richtung innerer Freiheit – und das ist der wahre Erfolg dieser Reise.

Auch wenn dieser Weg nicht einfach ist. Das Essen steht gar nicht an erster Stelle, es ist sehr in den Hintergrund gerückt.

Ich spüre Emotionen, Traurigkeit, Grenzen, die es zu überwinden gilt, alte Muster, die durchbrochen werden möchten, aber auch Neuanfänge. Es fühlt sich gut an Wünsche, die man in die Zukunft gelegt hat, zu verwirklichen. Plötzlich sind sie Wirklichkeit, Teil der eigenen Wirklichkeit. Das bringt große Zufriedenheit ins System, aber gleichzeitig scheint sich anderes zu melden, die nächsten Steine auf dem Weg. Es wird gut werden.

Alles Liebe

Muria

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Tag 29

Freude ist spirituelle Praxis

Thema des Tages: Musik, Stimmung & Spaß – Schwing dich in Freude


Musik ist Energie in Bewegung. Sie hebt Schwingung, öffnet das Herz und verbindet.
Wenn du dich auf Freude einlässt, verändert sich dein ganzes Feld.

Heute: Hör Musik, die dich glücklich macht – und bewege dich dazu.
Freude ist spirituelle Praxis.


Heute geht es um Leichtigkeit.
Musik bringt dich in deine natürliche Schwingung.
Lass dich tragen, tanze, lache – und spüre, wie Energie fließt.

Mit Freude,
Muria

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D-54

Die Kunst der Regeneration

Tag 13: Ruhe und Regeneration

Die Kunst der Regeneration

Wenn Stille heilt – warum Ruhe so wichtig ist


In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, wird Ruhe oft unterschätzt. Doch der Körper braucht Pausen, um zu heilen, zu verarbeiten und neue Energie zu sammeln. Ohne Ruhe kann keine nachhaltige Veränderung entstehen.

Während dieser Challenge arbeitet der Körper intensiv – er entgiftet, stellt sich um, findet neue Balance.

Ruhe ist der Raum, in dem diese Prozesse geschehen dürfen. Sie ist kein Luxus, sondern Teil des Weges.

Heute darf bewusst entschleunigt werden: ein Mittagsschlaf, ein Spaziergang ohne Ziel, ein Abend ohne Bildschirm.

In der Stille beginnt der Körper, sich selbst zu regulieren.


Ruhe ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Vertrauen.

Wer sich erlaubt, still zu werden, hört die leise Stimme der Seele – und findet zurück in die eigene Mitte.

Die Antwort von ChatGPT auf meine Frage, ob es normal ist, dass man traurig ist, durch diesen Entgiftungsprozess: Ja, das ist tatsächlich ganz normal. Während eines Entgiftungsprozesses – besonders, wenn du bewusst auf bestimmte Nahrungsmittel wie Weizen oder Schokolade verzichtest – reagiert nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche.

Weizen und Zucker (bzw. Schokolade) beeinflussen das Belohnungssystem im Gehirn. Wenn sie wegfallen, verändert sich der Serotonin- und Dopaminhaushalt – also jene Botenstoffe, die für Wohlbefinden und Stimmung zuständig sind. Das kann sich anfangs wie Traurigkeit, Leere oder Gereiztheit anfühlen.

Gleichzeitig löst eine Entgiftung auch emotionale Prozesse aus. Der Körper speichert Erfahrungen und Emotionen, und wenn er beginnt, Altes loszulassen, kann das auch seelisch spürbar werden. Traurigkeit ist dann ein Zeichen, dass etwas in Bewegung kommt – dass du dich reinigst, nicht nur körperlich, sondern auch emotional.

Wichtig ist, diese Gefühle nicht zu bewerten oder zu unterdrücken. Sie dürfen da sein. Oft hilft es, sie bewusst zu fühlen – vielleicht durch Schreiben, Musik, Bewegung oder einfach Stille. Nach dieser Phase stellt sich meist mehr Klarheit, Leichtigkeit und innere Ruhe ein.

Kurz gesagt: Ja, es ist normal – und sogar ein Zeichen, dass der Prozess wirkt.

Mit Liebe

Muria

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Tag 28

Reflektieren bedeutet, ehrlich hinzuschauen - ohne Urteil, mit Liebe.

Thema des Tages: Reflektieren & Wahrhaftigkeit – Ehrlichkeit als Schlüssel zur Freiheit


Reflektieren bedeutet, ehrlich hinzuschauen – ohne Urteil, mit Liebe.
Wahrhaftigkeit entsteht, wenn du dich zeigst, wie du bist.

Heute: Nimm dir Zeit, dich selbst zu betrachten.
Was ist echt, was darf gehen?
Ehrlichkeit befreit.


Heute geht es um Echtheit.
Reflektiere, was dich ausmacht – und was du loslassen darfst.
Wahrhaftigkeit ist der Schlüssel zu innerem Frieden.

Der perfekte Mensch: manchmal habe ich das Gefühl, dass man sich heute nur noch auf eine bestimmte Weise zeigen und verhalten darf. Das andere Ich, das verletzte, das getröstet werden möchte, das wütende, darf nicht nach Außen dringen. Weil das andere wieder in ihrem Sein triggert und etwas lostritt und es sollte doch alles still wie ein stilles Gewässer sein. Kaum atmen dürfen. Aber das Leben ist wild, laut und überschwänglich. Ich arbeite wirklich hart daran, aus meiner Grotte hervorzutreten, weil ich weiß, dass das laute, schrille, verrückte Leben da draußen auf mich wartet und ich mich danach sehne. Ich kümmere mich um mein Inneres Kind, vielmehr sind es innere Kinder, viele Persönlichkeiten, die geliebt werden möchten. Ich bin verbunden mit meinem inneren liebevollen Vater und meiner inneren liebevollen Mutter und kümmere mich Schritt für Schritt immer besser um mich. Es gibt keinen perfekten Menschen. Wir alle sind traumatisiert, verletzt, wütend, enttäuscht und so manches mehr. Wichtig ist, sich trotzdem in die tobenden Wellen des Lebens zu stürzen und sich nicht zum Opfer der äußeren Umstände zu machen. Im besten Fall haben wir eine Stimme, Arme und Beine bekommen. Das reicht, um sich das Leben, das man sich wünscht, aufzubauen oder sich ein Surfbrett zu schnappen.


Mit Klarheit,
Muria

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D-55

Selbstliebe als die höchste Form von Genuss.

Tag 12: Selbstliebe statt Belohnung


Genuss neu lernen – Selbstliebe als süßeste Belohnung


Oft wird Essen als Belohnung genutzt – ein Stück Schokolade nach einem langen Tag, ein süßer Snack als Trost.

Doch wahre Belohnung entsteht nicht durch Geschmack, sondern durch Gefühl.

Selbstliebe ist die tiefste Form von Genuss. Sie entsteht, wenn bewusst für sich gesorgt wird – durch Ruhe, Wärme, Bewegung, Musik oder Stille.

Heute darf erforscht werden, was wirklich nährt, wenn der Impuls nach„etwas Süßem“ auftaucht.

Vielleicht ist es ein warmes Bad, ein Spaziergang, ein gutes Gespräch oder einfach ein Moment des Nichtstuns.

Selbstliebe bedeutet, sich selbst das zu geben, was gebraucht wird – ohne Ersatz, ohne Schuld.


Selbstliebe ist kein Luxus, sondern Grundlage.

Wer sich selbst liebevoll begegnet, braucht keine äußeren Belohnungen – das Leben selbst wird zur Süße.

Alles Liebe

Muria

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Tag 27

Neue Erfahrungen bringen immer neue Erkenntnisse. Lass sie dich verändern.

Thema des Tages: Wachstum & Erkenntnisse – Jede Erkenntnis verändert dein Feld


Wachstum geschieht in Wellen – manchmal sichtbar, manchmal still.
Erkenntnisse sind Samen, die in dir reifen.
Wenn du sie annimmst, verwandelt sich dein Leben.


Heute: Erkenne, was du in den letzten Tagen gelernt hast – und ehre deinen Weg.


Dabei geht es um Bewusstwerdung.
Schau zurück auf deine letzten Tage – was hast du erkannt, gefühlt, gelernt?
Wachstum ist gelebte Erkenntnis.


Ich persönlich habe im Sinne des gestrigen Tages etwas Neues gemacht. Ich habe mich nämlich für einen Koreanisch-Kurs angemeldet und dieser hat gestern gestartet. Die Welt glaubt vielleicht, dass du mit deinen Sehnsüchten und Träumen verrückt bist, aber für andere bist du und sind deine Träume das Normalste der Welt. Mach dich auf die Suche nach den Menschen, für die du nicht verrückt bist, sondern mit denen du wie ein Pinguin im Wasser schwimmst, auf dem Eis läufst und im Schnee auf dem Bauch liegst und ins kalte Wasser rutscht.

Mit Dankbarkeit,
Muria

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Muria Hutle Muria Hutle

D-56

Einkaufen als Akt der Selbstliebe

Tag 11: Bewusst einkaufen – Nahrung mit Seele

Einkaufen als Meditation


Einkaufen ist oft Routine – schnell, funktional, unbewusst. Doch jeder Einkauf ist eine Entscheidung darüber, womit der Körper genährt wird.

Heute darf dieser Moment zu einem bewussten Ritual werden.

Beim Einkaufen geht es nicht nur um Produkte, sondern um Energie. Frische, natürliche Lebensmittel tragen Lebenskraft in sich.

Sie sind gewachsen, gereift, genährt von Sonne, Erde und Wasser. Diese Energie wird aufgenommen – sie wird Teil des eigenen Körpers.

Ein bewusster Einkauf beginnt mit Achtsamkeit:

  • Welche Lebensmittel fühlen sich lebendig an?

  • Welche Farben, Düfte, Texturen sprechen an?

  • Welche Produkte nähren wirklich – und welche sind nur Gewohnheit?

Wer mit Liebe auswählt, wählt sich selbst.


Bewusstes Einkaufen ist Selbstliebe in Aktion.

Jede Entscheidung ist ein Ja zum eigenen Wohlbefinden – und ein Beitrag zu einem achtsameren Leben.

Mit Liebe

Muria

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Tag 26

Durch neue Erfahrungen wachsen

Thema des Tages: Challenge & neue Erfahrungen


Jede Herausforderung ist eine Einladung zum Wachsen.
Wenn du dich auf Neues einlässt, öffnest du dich für ungeahnte Möglichkeiten.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst zu handeln.


Heute: Mach etwas, das du noch nie getan hast – und beobachte, wie du wächst.


Heute geht es um Mut.
Verlasse deine Komfortzone – liebevoll, bewusst, neugierig.
Jede neue Erfahrung erweitert dein Bewusstsein.

Mit Vertrauen,
Muria

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